11.334 Menschen begingen 2025 Selbstmord
Depressives Deutschland?
So viele Selbstmorde wie seit 1998 nicht!
► Von RT DE + NaSPro
Depressionen und Suizide sind immer auch gesellschaftliche Warnzeichen. Seit 2020 steigt die Zahl der Selbstmorde in Deutschland massiv. Was in einer Gesellschaft, die auch sonst keine Hoffnung ausstrahlt, nicht wirklich überrascht.
Das ist wirklich ein deutlicher Anstieg bei den Zahlen der Selbsttötungen, die heute das Nationale Suizidpräventionsprogramm (NaSPro) in einer Pressemeldung veröffentlicht hat: Im Jahr 2025 waren es 11.334 Menschen ‒ 962 oder 9,3 Prozent mehr als im Vorjahr, die sich das Leben nahmen. Das ist der höchste Wert seit 1998.

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Der Anstieg begann im Jahr 2020, seitdem beträgt die Zunahme 23 Prozent. Das Präventionsprogramm führt dies auf die Entscheidung des [sogenannten! H.S.] Bundesverfassungsgerichts im Februar 2020 zurück, das das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung aufgehoben hatte, also die Tätigkeit von Vereinen, die beim Selbstmord assistieren, legalisiert hat. Allerdings deutet das Jahr 2020 als Wendepunkt auch auf Entwicklungen, die das NaSPro nicht anspricht: den Einschnitt, den die Corona-Maßnahmen im Leben vieler Menschen darstellten, und den dadurch ausgelösten Verlust an Sozialkontakten, der bis heute nicht behoben ist.



















Der deutsche Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) hatte in seinen Berliner Jahren von 1927 bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 seine produktivste Zeit. In wenigen Jahren stieg er zu einer der wichtigsten intellektuellen Figuren Berlins auf.
































Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „