Die Arroganz des Heuchelkanzlers Fritze Merz
Dekadenz, Realitätsverweigerung, Starrsinn . .
Nochkanzler Merz zu den Wahlen in Berlin und MV
Fritze Merz, Berlin: »Mit dem heutigen Wahltag endet das Wahljahr 2026. Wir haben in Baden-Württemberg im Frühjahr Gewinne erzielen können und haben dennoch unser Wahlziel knapp verfehlt. In Rheinland-Pfalz wurde die CDU stärkste Kraft und hat nach 35 Jahren mit Gordon Schnieder als Ministerpräsident wieder die Regierungsverantwortung übernommen.
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt war ein tiefer Einschnitt und die schwerste Wahlniederlage für uns seit vielen Jahren. Bei den Kommunalwahlen in Hessen und in Niedersachsen ist die CDU wiederum erneut stärkste Kraft geworden und heute haben wir zwei Wahlen erlebt mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
Das Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern können wir nicht schönreden - es ist ein Desaster. Die CDU hat gekämpft, aber es ist am Ende die CDU zerrieben worden in der Zuspitzung zwischen SPD und AfD.
In unserer Hauptstadt hier in Berlin hat Stefan Evers in einer sehr schwierigen Situation den Staffelstab als Spitzenkandidat übernommen und er ist direkt in den Wahlkampf eingestiegen. Mit vollem Einsatz und großem Engagement hat er die CDU zu einem ordentlichen Ergebnis geführt. Ich danke deshalb zunächst den Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern, die sich für unsere Partei im ganzen Land in diesem Jahr eingesetzt haben - teils unter sehr schwierigen Bedingungen, auch weil der Rückenwind aus Berlin ausgeblieben ist.
























Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „






Teilgenommen haben dieses Mal 749 Standesämter bundesweit, die über 830.000 Einzelnamen übermittelten. Damit sind fast 91 % aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden nahezu 65.000 verschiedene Namen.









Eine kürzlich in 'The Lancet' veröffentlichte Studie schätzt, dass die von den USA zwischen 1971 und 2021 verhängten Sanktionen zu – konservativ gerechnet – 38 Millionen Todesfällen führten:






