Wie aus Daten, Modellen und Medienpanik eine neue Realität entstand
Nicht die Wissenschaft leitete die Politik, sondern eine
wissenschaftsähnliche Erzählung, die Gehorsam erzeugte.
»Nicht das Virus allein hat die Gesellschaft verändert,
sondern der Hype um das Virus – angeheizt durch Modelle,
Massentests, Panikmache, selektive Expertenauswahl
und politische Maßnahmen ohne ausreichende Beweise.«
Höchste Zeit, dass Handschellen klicken!

Sechs Jahre nach dem Beginn der Corona-Maßnahmen legt der Schweizer Filmemacher Mike Wyniger mit «Der Hype – 2020 revisited» einen Dokumentarfilm vor, der genau das leistet, was Politik und Medien bis heute weitgehend verweigern: eine sachliche, evidenzbasierte Rückschau auf das Jahr 2020.
Der Film ist seit Juni 2026 unter www.der-hype.ch frei zugänglich, unten anzusehen und läuft parallel in mehreren Schweizer Kinos. Mike Wyniger, der den Film ohne öffentliche Fördergelder realisieren musste, versammelt darin renommierte Wissenschaftler und Fachleute, die während der sogenannten »Pandemie« als „umstritten“ abgestempelt wurden – und deren Warnungen sich rückblickend oft als begründet erwiesen.

Zu Wort kommen unter anderem Prof. Dr. John P. Ioannidis (Stanford), Anders Tegnell (ehemaliger schwedischer Staatsepidemiologe), Prof. EM. Dr. Beda Stadler (Schweizer Molekularbiologe), Prof. EM. Dr. Pietro Luigi Vernazza (Schweizer Mediziner, Infektiologe und HIV-Forscher), Prof. Dr. Konstantin Beck (Gesundheitsökonom an der Universität Luzern, Autor), Prof. EM. Dr. Andreas Sönnichsen (deutscher Wissenschaftler, Arzt, Autor), Prof. Dr. Michael Esfeld (Universität Lausanne und seit 2009 Mitglied der Leopoldina), Dr. Wolfgang Wodarg (deutscher Internist, Sozial- und Umweltmediziner) und Prof. Dr. Michael Meyen (Kommunikationswissenschaftler).
► Wie aus Daten, Modellen und Medienpanik eine neue Realität entstand
Der Dokumentarfilm zeichnet ein düsteres Bild der Corona-Jahre: Es war nicht ein einzelner Fehler, sondern das Zusammenspiel von Politik, Medien, Modellierern, den Narrativen der WHO, den PCR-Testverfahren und der Panikmache, das im Jahr 2020 eine Dynamik schuf, deren Auswirkungen bis heute zu spüren sind. Die zentrale These lautet, dass der wahre Ausnahmezustand nicht nur medizinischer, sondern auch politischer, medienbezogener und erkenntnistheoretischer Natur war.
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