Platz ist im kleinsten Haus!
„Man muss einfach offen sein für Neues.“
Made in Germany: Warum wir Deutschen so beliebt sind
Von Bernd Volkmer

BRDigung – Es war ein Musterbeispiel deutscher Gastfreundschaft. Familie Müller – Vater Thomas, Mutter Sabine, die Teenager Tim und Klara sowie Oma Martha und Opa Erwin – lebte in einem geräumigen, sonnendurchfluteten Einfamilienhaus mit großem Garten. Zusammenhalt wurde großgeschrieben: Man half sich, hütete die Kinder, mähte den Rasen und backte sonntags gemeinsam Pflaumenkuchen.
► Ein Gast im Dachgeschoss
Als der afghanische Kriegsflüchtling Tariq in die Gemeinde kam, gab es für die Müllers kein Zögern. „Wir haben doch Platz!“, meinte Thomas beseelt. Tariq bezog das gemütliche Mansardenzimmer im Dachgeschoss. Fortan saß er abends am Esstisch und gehörte praktisch zur Familie.

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Damit sich der Gast rundum wohlfühlte, stellte Sabine die Küche kurzerhand um: Schweinefleisch wurde vom Speiseplan gestrichen, die Messer wurden fortan akribisch nach Halāl-Vorgaben getrennt und die Sonntagsbratwurst wich feinstem Lamm-Kebab.
Auch der Festtagskalender wurde flexibel angepasst. Wenn Tariq das Zuckerfest feierte, dekorierten die Müllers mit Begeisterung den Flur und schoben das Weihnachtsfest präventiv in den Hintergrund, um niemanden zu irritieren. Einzig ein leiser Schmerz betrübte die idyllische Harmonie: Tariq vermisste seine Liebsten.





























Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „






Teilgenommen haben dieses Mal 749 Standesämter bundesweit, die über 830.000 Einzelnamen übermittelten. Damit sind fast 91 % aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden nahezu 65.000 verschiedene Namen.









Eine kürzlich in 'The Lancet' veröffentlichte Studie schätzt, dass die von den USA zwischen 1971 und 2021 verhängten Sanktionen zu – konservativ gerechnet – 38 Millionen Todesfällen führten:
