5 Minuten gegen die Macht: Was über Corona jetzt ans Licht kommt
»Das Sterberisiko bei Isolation von alten Menschen erhöht sich um 30 %.
Das ist was wissenschaftlich schon herausgefunden wurde. Trotzdem haben sie
das alles durchgezogen. Wir gehen davon aus, dass ein Großteil der Alten,
also zumindest die Hälfte, aufgrund des Wegfalls von Pflege gestorben ist
und natürlich erzeugt durch die Maßnahmen des Staates. [..]
Ich glaube das die staatlichen Maßnahmen die meisten Menschen umgebracht haben.«
(-Datenanalyst Tom Lausen)
► Helmut Reinhardt im Interview mit Datenanalyst Tom Lausen
► Sven Böttcher im Gespräch mit Tom Lausen (2. Video!!)

Was geschah während der Corona-Jahre hinter den Kulissen politischer Entscheidungen? Und was davon findet sich heute tatsächlich in den offiziellen Protokollen?
In seinem neuen Buch „5 Minuten gegen die Macht – Was über Corona ans Licht kommt – und was im Protokoll verschwinden soll“, das er gemeinsam mit seiner Frau Ulrike Lausen veröffentlicht, beschäftigt sich Tom Lausen mit der politischen Aufarbeitung der Corona-Zeit und seinen Erfahrungen als Sachverständiger in der Enquete-Kommission des Bundestages.
Das Buch von Tom und Ulrike Lausen:
• Corona ist vorbei. Die Fragen sind es nicht.
• Wer entschied während der [sog.! H.S.] Pandemie tatsächlich?
• Wer prüfte die Folgen der Maßnahmen?
• Wer widersprach?
• Und warum werden Erinnerungen dort unscharf, wo Entscheidungen besonders folgenreich waren?
Der deutsche Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) hatte in seinen Berliner Jahren von 1927 bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 seine produktivste Zeit. In wenigen Jahren stieg er zu einer der wichtigsten intellektuellen Figuren Berlins auf.

































Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „






Teilgenommen haben dieses Mal 749 Standesämter bundesweit, die über 830.000 Einzelnamen übermittelten. Damit sind fast 91 % aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden nahezu 65.000 verschiedene Namen.





