Unglaublich: Bild veröffentlichte Wahrheit
Eklat: Korrekt recherchierte Nachricht wurde
versehentlich in der Bild-Zeitung veröffentlicht
Berlin (dpo) - Helle Aufregung in Berlin: Die Redaktion der "Bild"-Zeitung ist peinlicherweise einer Meldung eines freien Mitarbeiters aufgesessen, die sich im Nachhinein als vollkommen richtig herausstellte. Man sei sich nicht darüber im Klaren gewesen, dass die Story, die auf Seite 5 der gestrigen Ausgabe zu finden war, tatsächlich der Wahrheit entsprach, versicherte der Verlag, der sich nun in Schadensbegrenzung übt.
"Der Reporter hat uns eine Geschichte aufgetischt, die von vorne bis hinten sauber recherchiert und auf hohem sprachlichen Niveau formuliert war", so ein Sprecher des Axel-Springer-Verlags zerknirscht. "Zu allem Überfluss war die Story auch noch politisch neutral gehalten und es kamen nicht ein einziges Mal nackte Frauenbrüste, grausam entstellte Unfallopfer oder Harry und Meghan darin vor."
Stattdessen habe der unerfahrene Nachwuchsjournalist alle Fakten überprüft, eine zweite Quelle ausfindig gemacht und sogar ein fünfminütiges Telefonat geführt. Kein Wunder, dass Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner bei einem Anruf in der Redaktion vor Wut schäumte.















Der deutsche Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) hatte in seinen Berliner Jahren von 1927 bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 seine produktivste Zeit. In wenigen Jahren stieg er zu einer der wichtigsten intellektuellen Figuren Berlins auf.
































Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „

