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NachDenkSeiten.de
Aufklärung ist nicht nur ein historisches Phänomen einer vergangenen Epoche des 18. Jahrhunderts. Aufklärung steht auch für kritische geistige Tätigkeit, für Erkenntnis und deren Weitergabe und gegen Verdummung und Verblendung, gegen Vorurteile und Aberglauben und gegen Schwärmerei und Fanatismus, kurz gegen Manipulation jeder Art.
Die NachDenkSeiten greifen diese Tradition auf und das ist eine rundum gute Sache. Leider wissen viele überhaupt nicht, wie aufklärungsbedürftig sie sind. Das liegt nicht nur daran, dass Unwissenheit sich selbst durch Unwissenheit schützt. Jeder fanatische Glaubenskrieger ist aufklärungsresistent. Die etablierte Meinungen und der Mainstream wehren sich mit allen Mittel gegen jede Kritik. Sie füllen so die Welt mit Schwachsinn und gefährden Freiheit und Vernunft. Und nicht jeder ist bereit, in Frage zu stellen, was er bisher für wahr gehalten hat. Die Folge ist: Die Aufklärung erreicht am wenigsten diejenigen, die sie erreichen sollte.
200 Jahre nach der Epoche der Aufklärung setzen sich die NachDenkSeiten für Selbstdenken u. Selbstbestimmung, kritisieren Irrtümer u. Fehlentwicklungen. Zu den größten Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre gehört der Krebsgeschwür des Neoliberalismus, der sich nur mit gewaltiger Manipulation behaupten kann.
Deshalb:
Nehmen Sie den Kampf gegen die Manipulation auf!
Mit uns!
NachDenkSeiten ist eine gebündelte Informationsquelle für alle, die am Mainstream der öffentlichen Meinungsmacher zweifeln und gegen die gängigen Parolen Einspruch anmelden.
NachDenkSeiten wollen ein Angebot sein für jene, die in den meinungsprägenden Medien kein ausreichend kritisches Meinungspotential mehr erkennen.
NachDenkSeiten wollen Denkfehler und kollektive Vorurteile aufdecken. Wir wollen beispielsweise anregen, darüber nach zu denken, ob es wirklich nötig und sinnvoll ist, wichtige Elemente unseres sozialen Modells preiszugeben, um Arbeitsplätze zu schaffen.
NachDenkSeiten leuchten hinter die interessengebundenen Kampagnen der öffentlichen Meinungsbeeinflussung und decken systematisch betriebene Manipulationen auf.
NachDenkSeiten sollen die Lebens-, Abhängigkeits- und Einkommensverhältnisse der überwiegenden Zahl der Menschen wieder mehr ins öffentliche Bewusstsein rücken und damit den Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit und der Solidarität wieder mehr Geltung verschaffen.
NachDenkSeiten wollen für die Einsicht werben, dass für die Mehrheit der Arbeitnehmer gemeinsames Handeln mit Hilfe ihrer Betriebsvertretungen und Gewerkschaften nach wie vor – und angesichts der Verteilung der wirtschaftlichen Macht dringend – notwendig ist.
Wer steckt dahinter?
Das erfolgreiche Projekt geht auf die Initiative von Albrecht Müller und Wolfgang Lieb zurück. Beide haben sich beruflich mit politischer Kommunikation und öffentlichen Meinungsbildungsprozessen und ihrer Wirkung auf die Qualität politischer Entscheidungen beschäftigt. Hinter dem Projekt steckt kein geschäftliches Interesse. Seine Realisierung folgt allein der Idee, etwas gegen die Einseitigkeit und Flachheit der öffentlichen Debatte tun zu wollen und dazu das Medium Internet zu nutzen.
Die Seite wird derzeit von über 60.000 verschiedenen Lesern täglich besucht - Tendenz steigend!
http://www.nachdenkseiten.de
Es gibt auch Ansprechpartner und Gesprächskreise in deiner Region: klick
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Campact & Action
Campact organisiert Kampagnen für eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und friedliche Gesellschaft.
Campact-Positionen - Wofür wir stehen:
● Für einen ökologischen Umbau der Gesellschaft.
Eine effektive Klimapolitik muss die Energieversorgung auf Basis regenerativer Energien umbauen und Energieverschwendung beenden. Dies schließt eine Wende hin zu einer ökologischen und menschenfreundlichen Verkehrspolitik ein. Die Nutzung der Atomenergie lehnen wir wegen den verbundenen Gefahren für Mensch und Umwelt ab. Campact engagiert sich gegen den Verlust der natürlichen Artenvielfalt und für eine ökologisch und sozial nachhaltige Landwirtschaftspolitik. Die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen lehnen wir ab.
● Demokratische Teilhabe stärken und Bürgerrechte verteidigen.
Campact will die demokratischen Teilhaberechte der Bürger/innen in unserer repräsentativen Demokratie ausbauen. Wir fordern die Einführung bundesweiter Volksentscheide und streiten für mehr Transparenz z.B. durch die Offenlegung von Politiker-Nebeneinkünften. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft, z.B. beim Thema Vorratsdatenspeicherung. Auch vor dem Hintergrund der Terrorismusgefahr setzt sich Campact für eine offene und liberale Gesellschaft ein. Rechtsextreme und andere verfassungsfeindliche Ideologien und Organisationen lehnen wir ab.
● Sozialstaat stärken und Steuergerechtigkeit herstellen.
Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich in den letzten 20 Jahren immer weiter geöffnet. Höhere Einkommen und Vermögen müssen stärker an der Finanzierung unseres Gemeinwesens und des Sozialstaates beteiligt werden, um diese Entwicklung wieder umzukehren. Gleichzeitig tritt Campact Interessensgruppen entgegen, die etwa durch Kartellbildung und Verschwendung den Sozialstaat ausnutzen und untergraben.
● Gleichberechtigung statt Diskriminierung und Benachteiligung.
Nach Artikel 3 des Grundgesetzes sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich. Campact setzt sich dafür, dass dieser Anspruch umgesetzt wird. Kein Mensch darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, Herkunft, seines Glaubens oder seiner religiösen und politischen Anschauungen, seiner sexuellen Orientierung oder seiner Behinderung benachteiligt werden.
Das Versprechen des Grundgesetzes ist bisher nur zum Teil zur Realität unserer Gesellschaft geworden. Frauen werden immer noch beim Zugang zum Arbeitsmarkt und bei der Entlohnung benachteiligt. Familie und Beruf müssen endlich für alle Eltern vereinbar werden. Gravierende Rechteverletzungen sieht Campact auch bei in Deutschland und Europa schutzsuchenden Flüchtlingen. Auch bei der Gleichberechtigung gleichgeschlechtlicher Paare besteht Handlungsbedarf.
● Internationale Gerechtigkeit und friedliche Konfliktlösung.
Campact arbeitet für eine Demokratisierung internationaler Politik im Rahmen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen. Der gemeinsame europäische Markt braucht die Gestaltung durch starke ökologische, soziale und demokratische Regulierungen und Rechte.
Die Spielregeln der Globalisierung – Handel, Entwicklungshilfe, Finanzmärkte, Verschuldung - müssen sich an den Interessen der Ärmsten orientieren. Internationale Konflikte müssen friedlich und im Rahmen des Völkerrechts gelöst werden. Wir streiten für eine deutsche Außenpolitik, die sich an der Verwirklichung der in der UN-Charta festgeschriebenen universellen Menschenrechte statt an kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen orientiert.
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http://campact.de/campact/home |
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Joachim Jahnke - Infoportal Deutschland & Globalisierung
Fakten – Analysen – Meinungen
Joachim Jahnke war für zehn Jahre in internationalen Funktionen im Management der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London tätig, davon sechs Jahre als Vorstandsmitglied und Vizepräsident. In früheren beruflichen Phasen gehörte er dem Kabinett eines der Vizepräsidenten der Europäischen Kommission an und arbeitete im Bundesministerium für Wirtschaft als Ministerialdirigent und Stellvertretender Leiter der Außenwirtschaftsabteilung. Trat aus Begeisterung für Willy Brandt in die SPD ein und in der Schlußphase der Schröderschen Kanzlerschaft wieder aus.
Auf seiner Webseite und in seinen Rundbriefen diskutiert und kritisiert er aktuelle wirtschaftliche und politische Themen. Er ist ein profunder Kenner der Finanzwirtschaft, Experte im Geldwesen sowie volkswirtschaftlicher Zusammenhänge. Die von Joachim Jahnke zusammengetragenen Fakten, Statistiken und Grafiken – immer aktualisiert – sind einmalig in dieser Bandbreite.
http://www.jjahnke.net/ |
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Egon W. Kreutzer - Expertenblog und eigener Verlag
Diese Website des Verlegers Egon W. Kreutzer hat über der Vorstellung des sehr interessanten Verlagsprogramms hinaus weitere bemerkenswerte Elemente zu bieten. Es sind u. a. zu nennen:
• Meldungen über politisches Tagesgeschehen m. pointierten Kommentaren
• Vorstellung von Alternativen/Ergänzungen zum Währungs- und Zinssystem
• täglich aktualisierte Arbeitsplatzvernichtungs-Statistik
• und last but not least seine “berühmt-berüchtigten” Donnerschläge am Donnerstag jeder Woche zu den Themen Gesellschaft, Wirtschaft und Geld
Egon W. Kreutzer ist ein ausgesprochener Experte im Geldwesen. Besonders hervorzuheben sind auch seine Buchveröffentlichungen wie „Unsere Freiheit“, ein grundsätzlicher Diskurs über die demokratischen und rechtsstaatlichen Verhältnisse sowie seine 4-teilige Buchreihe „Wolfs wahnwitzige Wirtschaftslehre“, in der eine konstruktive Auseinandersetzung mit unserem Wirtschafts- und Geldsystem stattfindet. Insbesondere wird dort die visionäre Idee eines sog. „wahlfreien Grundeinkommens“ incl. konkreter Lösungsansätze vorgestellt. Dieses Modell geht weit über die üblichen BGE-Versionen hinaus, weil Egon W. Kreutzer es wagt, das Tabuthema „Eigentumsrecht“ anzugehen und in seinem GE-Konzept die Vermögensverhältnisse und –verteilung mit einbezieht.
http://www.egon-w-kreutzer.de/ |
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attac - Globalisierung geht ganz anders. Menschen und Natur vor Profit!
Immer mehr Menschen beschleicht ein ungutes Gefühl, wenn sie die Veränderungen in der Welt um uns herum betrachten:
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die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auf, hierzulande und weltweit
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Millionen Menschen leiden Hunger, Kinder wachsen in Armut auf
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die Unternehmen und Konzerne schreiben Rekordgewinne und entlassen dennoch tausende Mitarbeiterinnen, Politiker und Gewerkschaften scheinen dagegen machtlos zu sein
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Bildung, Wissen, Gesundheit, Altersvorsorge werden privatisiert und damit vom Allgemeingut zum Luxusobjekt
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das Klima verändert sich in rasendem Tempo, aber gegen den Ausstoß von Treibhausgasen scheint kein Kraut gewachsen
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um gefragte Rohstoffe werden Kriege geführt
Diese Entwicklungen sind kein Naturgesetz, sondern die Folge politischer Entscheidungen: Entscheidungen, die wir nicht tatenlos hinnehmen; Politik, die auch ganz anders aussehen kann.
Unser Protest richtete sich gegen die weltweit wachsende soziale Ungleichheit, gegen eine Globalisierung, die nur an mächtigen Wirtschaftsinteressen orientiert ist. Die Globalisierung ist ein Umbruch von historischen Dimensionen. Sie verändert die Gesellschaft mit enormem Tempo und greift tief in unsere Lebensbedingungen ein.
http://www.attac.de |
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Informationsdienst Gentechnik - das Gemeinschaftswerk
Zur Unterstützung derjenigen, die sich in Stadt und Land für die Sicherung der gentechnikfreien Landwirtschaft und Ernährung engagieren, haben Umwelt-, Wirtschafts-, Verbraucher und Bauernverbände gemeinsam den Informationsdienst Gentechnik ins Leben gerufen.
Unabhängige Informationen zum Thema Agro-Gentechnik sind rar. Hinter vielen scheinbar "neutralen" Informations-Angeboten stehen letztendlich Biotechnologie-Firmen oder staatliche Stellen, die die Gentechnik befördern wollen. Wir möchten für alle Interessierten einen leichten Einstieg in das komplizierte Thema bieten und ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst eine Meinung zu bilden, ohne ihnen kritische Informationen vorzuenthalten. Für weitere Hintergrundinformationen wird auf die anderen Seiten des Informationsdienstes Gentechnik verlinkt.
Auf der Internetseite stellt der Informationsdienst täglich aktuelle Nachrichten zur Agro-Gentechnik bereit und speziell die Meldungen aus den Regionen. Sie finden dort zahlreiche Argumente und Aktionsmöglichkeiten für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung, aber auch konkrete Informationen zur praktischen Umsetzung einer gentechnikfreien Landwirtschaft, Beiträge, die sich kritisch mit den Pro-Gentechnik-Argumenten auseinandersetzen oder wissenschaftliche Studien zu fachspezifischen Themen.
Der Informationsdienst Gentechnik und seine Träger setzen sich aktiv für Demokratie, Toleranz und die Bekämpfung faschistischer Tendenzen ein. Er ist ein Gemeinschaftswerk von Verbänden und Organisationen der Landwirtschaft, des Umweltschutzes und der Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich aktiv für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung und für den Schutz der Natur engagieren.
http://www.keine-gentechnik.de/
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft
Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) hat das "Netzwerk gentechnikfreie Landwirtschaft" gegründet. Das Netzwerk macht sich stark dafür, dass gentechnikfreie Landwirtschaft und der Bezug von gentechnikfreien Futtermittel und Saatgut möglich bleibt. Dafür leistet das Netzwerk Informationsarbeit, macht politische Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel und ist mit juristischer Beratung behilflich.
Gemeinsam mit dem Bund Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) und dem Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) der Universität Bremen koordiniert die AbL das Projekt "gentechnikfreie Regionen".
http://www.abl-ev.de/
Bioland e. V.
Bioland ist der führende ökologische Anbauverband in Deutschland. Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft - ohne synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger. Die Tiere werden artgerecht gehalten und die Lebensmittel schonend verarbeitet. Dies ermöglicht eine umweltverträgliche und nachhaltige Lebensmittelerzeugung.
Heute arbeiten über 5.443 Biobauern und 922 Lebensmittel-Hersteller wie Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, Brauereien, Mühlen, Restaurants, Safthersteller nach den Bioland-Richtlinien. Bioland-Produkte sind in Hofläden, auf Wochenmärkten, in Naturkostgeschäften, in Supermärkten und über Lieferservice erhältlich.
Den Grundstein für den organisch-biologischen Landbau, den Bioland kontinuierlich weiter entwickelt, legten die ersten Pioniere bereits vor über 50 Jahren.
http://bioland.de
Biopark e. V. - Ökologischer Landbau
Qualität statt Quantität heißt der oberste Grundsatz bei Biopark. Es gibt keine Anwendung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) und GVO Derivaten. Auf Initiative Bioparks wurde die erste gentechnikfreie Region in Deutschland gegründet.
Der ökologische Verband Biopark e.V. wurde 1991 von 16 Betrieben in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Inzwischen gehören unserem Verband mehr als 700 Biopark-Betriebe als Mitglieder in 15 Bundesländern an, die nach der BIOPARK® - Richtlinie arbeiten.
Warum Biopark?
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Natur und Landschaft bewahren: viele Biopark-Landwirte bewirtschaften Flächen in Naturschutzgebieten
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den Tieren gerecht werden: die Biopark-Richtlinien verlangen Auslauf, Weidegang und betriebseigenes Futter
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Boden und Wasser schützen: synthetische Stickstoffdünger sind ausgeschlossen, die Böden werden schonend bearbeitet
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Gentechnik ausschließen: auf Initiative von Biopark wurde die erste Gentechnik freie Region in Deutschland gegründet
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sich sozial engagieren: viele Biopark-Landwirte schaffen qualifizierte Arbeitsplätze und stärken die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in strukturschwachen Gegenden
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die Herkunft transparent machen: anhand der Ohrmarkennummer eines Rindes kann der Kunde die Herkunft des Tieres nachvollziehen
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im ganzen Bundesgebiet vertreten: Biopark-Betriebe bewirtschaften über 140.000 ha in fünfzehn Bundesländern
http://biopark.de/
Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, BÖLW
Zentrales Thema des BÖLW ist es, auch in Zukunft eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Verarbeitung zu sichern. Die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU gefährdet die ökologische Landwirtschaft, die konsequent auf Gentechnik verzichtet.
Der BÖLW setzt sich für gentechnikfreies Saatgut, strenge Anbauregeln und weitgehende Haftungsregelungen ein. Er unterstützt seine Mitglieder juristisch und praktisch in der Auseinandersetzung mit der Gentechnik.
http://www.boelw.de/
Bund für Umwelt und Naturschutz, BUND
Als größter Umweltverband Deutschlands setzt sich der Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. seit vielen Jahren kritisch mit der Agro-Gentechnik auseinander. Aktiv unterstützt er die Einrichtung Gentechnikfreier Regionen, um die gentechnikfreie Landwirtschaft zu sichern. Dafür stellt er Landwirten, Regionen und allen anderen Aktiven auf der Internetseite www.gentechnikfreie-regionen.de umfassende Informationen zur Verfügung.
http://www.bund.net/
Demeter
Der Anbauverband vertritt die Meinung, dass nicht die Organismen der Wirtschaftsweise, sondern die Wirtschaftsweise der Natur angepaßt werden sollte. Eine gentechnikfreie Landwirtschaft ist daher Kernziel der biologischen und biologisch-dynamischen Landwirtschaft nach deren Richtlinien Demeter arbeitet. Zusammen mit Bioland hat Demeter die Kampage "Wir arbeiten ohne Gentechnik" ins Leben gerufen.
http://www.demeter.de/
Gen-ethisches Netzwerk e. V.
Das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) wurde 1986 von kritischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Journalisten, Tierärzten, Medizinern, Politikern und anderen an der Gentechnik interessierten Menschen gegründet. Es vermittelt Informationen und Kontakte zum Thema Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin. Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über zwanzig Jahren regelmäßig über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologie informiert.
http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/
Naturschutzbund Deutschland, NABU
Der NABU verfolgt grundsätzlich das Ziel, die Artenvielfalt, die Vielfalt der Lebensräume und die Erholungsqualität der Landschaft für den Menschen zu erhalten und weiter zu entwickeln. Der kommerzielle, großflächige Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) gefährdet diese Ziele auf mannigfaltige Weise. Der Naturschutzbund setzt sich für eine umfassende ökologische Sicherheitsforschung zur Gentechnik ein und kämpft für den besonderen Schutz ökologisch sensibler Gebeite.
http://www.nabu.de/
Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V.
Naturland mit seinen über 50.000 Bauern weltweit setzt sich auf regionaler, nationaler und internationaler politischer Ebene für eine gentechnikfreie Lebensmittelerzeugung und -produktion ein. Auch die Verbandsrichtlinien schreiben für Naturland Betriebe eine gentechnikfreie Produktion vor. Gemeinsam mit ökologischen und konventionellen Kollegen schufen Naturland Betriebe gentechnikfreie Regionen. Schilder mit der Aufschrift „Wir arbeiten ohne Gentechnik“ verdeutlichen, dass auf jedem Naturland Acker Lebensmittel ohne Agro-Gentechnik wachsen.
http://www.naturland.de/
Umweltinstitut München e.V.
Als einer der größten Umweltschutzvereine in Bayern informiert das Umweltinstitut München seit 25 Jahren die Menschen – und das völlig unabhängig von politischer Einflussnahme und wirtschaftlichen Abhängigkeiten. Ein Arbeitsschwerpunkt ist das Engagement für gentechnikfreies Essen. Durch Einwendungen konnten riskante Freisetzungsversuche verhindert werden. Broschüren und Faltblätter bieten Grundlagenwissen über die Gefahren der Gentechnik und die Folgen für Verbraucher und Landwirtschaft.
http://www.umweltinstitut.org/
Verbund Ökohöfe Nordost e.V.
Bauern und Bäuerinnen vom "Verbund Ökohöfe" arbeiten selbstverständlich ohne Gentechnik, aber sie sind von ihr bedroht. In den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt unterstützt der Verband die Landwirte und Imker/innen bei der Gründung von gentechnikfreien Zonen und bei Auseinandersetzungen mit Gentechnik-Nachbarn.
Verbund Ökohöfe steht für einen Ökolandbau nach dem bäuerlichen Prinzip der Vielfalt und der Mehrung der Bodenfruchtbarkeit, der regionalen Vermarktung und der Sozialverträglichkeit.
http://www.verbund-oekohoefe-nordost.de/
Zukunftsstiftung Landwirtschaft
Die Zukunftsstiftung Landwirtschaft fördert wegweisende Projekte der ökologisch und sozial nachhaltigen Landbewirtschaftung. Sie engagiert sich außerdem in der öffentlichen Diskussion mit dem Ziel, die biologische Landwirtschaft als Leitbild künftiger Agrarpolitik zu etablieren und fortzuentwickeln. Mit der internationalen Kampagne Save our Seeds setzt sich die Zukunfsstiftung Landwirtschaft besonders zur Reinhaltung des herkömmlichen Saatguts von Gentechnik ein.
http://www.zs-l.de/
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Meine-Landwirtschaft.de - mehr Demokratie, auch beim Essen !
Worum geht es?
Wie viele Bauern wird es in zehn Jahren in Deutschland und Europa noch geben? Was werden sie anbauen? Wie sehen unsere Landschaften dann aus? Welchen Preis bezahlen wir dafür an der Ladentheke? Wie teuer kommen Landwirtschaft und Ernährungsweise unsere Gesellschaft, Gesundheit und Umwelt zu stehen?
2011 wird die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union nach 2013 festgelegt. Dabei geht es nicht nur um Subventionen, sondern auch um Klimaschutz und Artenvielfalt, Wasser- und Bodenqualität, regionale Entwicklung und Tierschutz, um die Wahl künftiger Technologien und nicht zuletzt um die Qualität unseres Essens und unsere Gesundheit. Es geht um die Bekämpfung des Welthungers und um globale Gerechtigkeit.
Die europäische Agrarpolitik sollten wir deshalb nicht Lobbyisten überlassen. Sie ist eine Herausforderung für alle Steuerzahler, Verbraucherinnen und Wähler.
Mit der Kampagne „Meine Landwirtschaft“ wollen Organisation aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft gemeinsam Fragen stellen und Lösungen suchen: Auf Bauernhöfen, in Gemeinden in Stadt und Land und im Internet. Wir suchen den Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern, auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Wir wollen nachhaltige Perspektiven entwickeln, Zusammenhänge begreifen und unsere Lebensmittel und Landschaften genießen. Wir wissen: Weiter wie bisher ist keine Option.
Deshalb wollen wir mehr Demokratie wagen, auch beim Essen. Wir übernehmen Verantwortung und stellen das Gemeinwohl, wo nötig, über kurzfristige Einzelinteressen. Die Ernährungs- und Agrarpolitik Europas ist unsere Angelegenheit. Ihre Umgestaltung ist unsere Wahl. Wir laden Sie herzlich ein, sich daran zu beteiligen.
Lesen Sie unseren Aufruf zur Debatte und unsere gemeinsamen Positionen und Forderungen klick hier
Wer steckt dahinter?
"Meine Landwirtschaft - unsere Wahl" wird von Organisationen und Initiativen aus vielen gesellschaftlichen Bereichen getragen, die sich mit Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt, Naturschutz, Tierschutz, Verbraucherschutz, Gesundheit, regionaler und internationaler Entwicklung befassen. Die zwanzig Initiatoren wollen die öffentliche Debatte anregen und daraus Forderungen entwickeln, die sie gemeinsam durchsetzen.
Sie hoffen, viele weitere Organisationen, vor allem auch regionale und lokale Initiativen und Gruppen, Unternehmen und Einzelpersonen für diese Kampagne zu gewinnen. Ein Trägerkreis hat erste Mittel zusammengelegt und das Kampagnenbüro eingerichtet und freut sich über neue Mitglieder, aktive Mitarbeit, finanzielle Unterstützung und neue Ideen.
Hier sehen Sie, wer schon dabei ist: klick hier
Kampagnenbüro "Meine Landwirtschaft"
Marienstr 19-20
10117 Berlin
Tel. 030 / 28 48 24 37 - Fax 030 / 27 59 03 12 - info@meine-landwirtschaft.de
http://www.meine-landwirtschaft.de/
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TELEPOLIS
Online-Magazin mit News und kritischen Beiträgen zur Netzkultur, Wissenschaft, Politik und Energie/Klima
Telepolis ist ein Online-Magazin des Heise Zeitschriften Verlages. Das Netzmagazin, dass bis 1998 auch als Printausgabe erschien, beansprucht nach eigener Darstellung „kritisch die gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen, kulturellen und künstlerischen Aspekte des digitalen Zeitalters“ zu reflektieren.
2002 wurde das Magazin mit einem Grimme Online Award geehrt. Die Jury begründete den Preis in der Kategorie Medienjournalismus: „Unbestechlich, unabhängig von den großen Verlagshäusern und deren kommerziellen Interessen, fachmännisch und auf hohem Niveau werden hier wichtige Themen schon diskutiert, wenn sie für die meisten Webangebote noch nicht einmal in der Themen-Planung sind.
Ob Lauschangriffe der Geheimdienste, topologische Effekte der Quantenmechanik, eine Übersicht über die Verschwörungstheorien zum Anschlag auf das WorldTradeCenter oder die neuesten Vorstöße aus der Brüsseler Kommission zu Copyright oder Cookies: schwierige, wichtige, kontroverse Themen aus Wissenschaft, Technik, Politik, Kunst sind das alltägliche Brot des Angebots aus dem Heise-Verlag […].“
http://www.heise.de/tp/ |
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AG Friedensforschung
Die AGF ist eine interdisziplinär angelegte Arbeitsgruppe. Ihre Mitglieder gehören verschiedenen Fachbereichen der Universität Kassel an und vertreten unterschiedliche Fachrichtungen.
Die Mitglieder der AGF leiten ihr wissenschaftliches Selbstverständnis von der Entstehung der Teildisziplin "Internationale Beziehungen" innerhalb der angelsächsischen und amerikanischen Politischen Wissenschaft ab, die nach den entsetzlichen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs einen Beitrag zur Ächtung und Abschaffung jeglichen Krieges leisten wollte.
Sie treten ein für Gewaltfreiheit, Einhaltung der Prinzipien des Völkerrechts, insbesondere der Charta der Vereinten Nationen, der Menschenrechtskonventionen und der Regeln des humanitären Kriegsvölkerrechts, für eine Politik ziviler Konfliktprävention und -bearbeitung sowie für die Ächtung aller Arten von Massenvernichtungswaffen und für weltweite Abrüstung.
Arbeitsgebiete der AGF
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die Diskussion neuer Trends und Tendenzen in der Welt-, Außen- und Sicherheitspolitik
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die Unterstützung der Herausgabe der Schriftenreihe "Kasseler Schriften zur Friedenspolitik" (Jenior-Verlag, Kassel)
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die inhaltliche Mitwirkung an den jährlichen wissenschaftlich-politischen "Friedenspolitischen Ratschlägen", die seit 1994 jeweils im Dezember an der Kasseler Universität stattfinden
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die Unterstützung friedenswissenschaftlicher Forschungsprojekte von einzelnen Mitgliedern der AGF
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die Kooperation mit inneruniversitären Einrichtungen (z.B. dem "Weltarchiv" der FPN Arbeitsforschung + Raumentwicklung)
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die Kontaktpflege bzw. Kooperation mit außeruniversitären Einrichtungen (Friedensforschungsinstitute, friedenswissenschaftliche Studiengänge [z.B. Marburg, FU Hagen], AFK, ÖSFK-Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung)
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die Durchführung friedenspolitischer Universitätsvorlesungs-Reihen als stadtoffenes Angebot
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die inhaltliche Gestaltung der Website der AGF
Beiträge alphabetisch nach friedenspolitischen Themen sortiert: hier bitte weiterlesen
Weltarchiv nach Regionen / Länder sortiert: hier bitte weiterlesen
Unter dieser Rubrik können Informationen über Konflikte/Kriege und andere Entwicklungen in einzelnen Ländern oder Regionen der Welt abgerufen werden.
http://www.ag-friedensforschung.de/
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LobbyControl
Lobbyisten arbeiten in Ministerien mit, Arbeitgeberkampagnen wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft geben sich als bürgernahe Reformbewegungen, Abgeordnete bekommen dubiose Nebeneinkünfte – navigieren Sie mit uns durch die Grauzonen der Politik!
LobbyControl ist ein gemeinnütziger Verein, der über Machtstrukturen und Einflussstrategien in Deutschland und der EU aufklären will. Wir wollen Impulse liefern für Transparenz, eine demokratische Kontrolle und klare Schranken der Einflussnahme auf Politik und Öffentlichkeit.
http://www.lobbycontrol.de/blog/
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Lobbypedia - Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Lobbypedia stellt den Einfluss von Unternehmen und Lobbyorganisationen auf staatliche Einrichtungen, Gesetzgebungsprozesse sowie Medien und die öffentliche Meinung dar. Lobbypedia ist ein Projekt der gemeinnützigen Initiative LobbyControl.
Ziele:
Lobbbypedia soll über die vielfältigen Formen offener und verdeckter Einflussnahme auf Politik und Öffentlichkeit informieren und dadurch
• Transparenz schaffen,
• mehr demokratische Kontrolle und Debatte durch Öffentlichkeit ermöglichen;
• die politischen Handlungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger vergrößern.
Außerdem sehen wir unsere Arbeit nebenbei als wirkungsvolle Prävention gegen Verschwörungstheorien aller Art, die einseitige Suche nach Sündenböcken und strukturellen Antisemitismus.
http://www.lobbypedia.de |
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Transparency International – macht der Korruption ein Ende
Die Arbeit unseres Vereins zielt hauptsächlich auf strukturelle Veränderungen ab. Zur Stärkung der Korruptionsprävention analysieren wir mögliche Risikofelder und setzen uns für Veränderung rechtlicher und politischer Rahmenbedingungen ein. Wir entwickeln Instrumente, die Unternehmen und Organisationen bei der Korruptionsprävention helfen.
Unverzichtbar ist unsere Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit im Kleinen.
Transparency Deutschland arbeitet nicht konfrontativ. Um Veränderungen voranzutreiben, bilden wir Koalitionen mit denjenigen Regierungen, Verwaltungen, Politikern, Firmen und zivilgesellschaftlichen Gruppen, die eine vertrauenswürdige, transparente, werteorientierte und zivile demokratische Politikkultur vertreten.
http://www.transparency.de |
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Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) - für Umweltschutz und sichere Arbeitsplätze - weltweit!
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) ist weltweit einmalig. Seit über 30 Jahren kontrolliert sie einen der mächtigsten Konzerne und kämpft für Umweltschutz und sichere Arbeitsplätze. Mit beharrlichen Recherchen, Protestaktionen und Auftritten in der Konzern-Hauptversammlung. Zusammen mit Umweltschützern und Betroffenen in mehr als 40 Ländern.
Denn von einem Unternehmen wie BAYER gehen zahlreiche Probleme aus: Pestizidvergiftungen, Giftmüll, gefährliche Pharmaprodukte, Gentechnik, Störfälle. Bei uns und in den Ländern des Südens. Behörden und Regierungen schauen oftmals weg oder beugen sich dem Druck der Lobbyisten.
Umso wichtiger ist die Arbeit der Coordination. Geschädigten muss geholfen werden, damit sie sich zur Wehr setzen können. Dabei zeigt sich: selbst gegen einen mächtigen Konzern sind mit einem langem Atem Erfolge möglich. Um dies fortzuführen, benötigen wir Ihre Unterstützung.
Wunder und Gefahren
Wurden die "Wunder der Chemie" früher noch als "Fortschritt für die Menschheit" bejubelt, drohen heute die Gefahren chemischer Giftproduktion zu einer modernen Geißel zu werden. Niemand kann sich mehr entziehen, wir alle sind betroffen. Kritik und Abhilfe sind das Gebot der Stunde. Hervorgegangen aus einer Anwohnerinitiative arbeitet seit 1978 die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN e.V. (CBG) daran, auf die Risiken der chemischen Großproduktion aufmerksam zu machen, Gefahrenpotentiale zu beseitigen und Alternativen zu entwickeln.
Global Player
Die großen multinationalen Konzerne bestimmen die Politik in allen Regionen der Welt. Einer der großen im "globalen Spiel": Die BAYER AG. Kein Land der Erde, in dem BAYER nicht tätig ist. Die alten IG FARBEN-Schwestern BASF und BAYER dominieren die deutsche und die europäische chemische Industrie, zusammen haben ihre Jahresumsätze 60 Milliarden Euro überschritten. Hinzu kommt ein mindestens ebenso großes Imperium von Beteiligungen und Zulieferfirmen. Keine Regierung, kein Politiker und keine Institution kommt an diesem Machtblock vorbei. Kritik an BAYER ist daher stets prinzipielle Kritik an multinationalen Konzernen im allgemeinen und an der chemischen Industrie im speziellen.
Ein Kreuz für Mensch und Umwelt
Es gibt kein Gesetz, keine nationale oder internationale Instanz, die multinationale Konzerne wie BAYER wirksam kontrollieren oder umweltgefährdende bzw. gefährliche Produkte und Produktionsweisen verhindern könnte. Dabei sind die Gefahren für Mensch und Umwelt vielfältig: Schädigung der menschlichen Gesundheit, Aushöhlung demokratischer Rechte, Verseuchung der Umwelt, Verletzung von Menschenrechten, Ausbeutung der sog. Dritten Welt usw. Und neuerdings die gentechnische Manipulation des pflanzlichen, tierischen und auch des menschlichen Lebens. Seit der größten Chemiekatastrophe in der bisherigen Menschheitsgeschichte in Bhopal/Indien wissen wir, daß die Gefahren der chemischen Großproduktion nur mit denen der Kernenergie vergleichbar sind. Die Gefahren der Gentechnik sind überhaupt nicht mehr kalkulierbar.
Von ASPIRIN bis Zwangsarbeit
In seiner weit in das 19. Jahrhundert zurückreichenden Geschichte verbinden sich nicht nur Produkte wie ASPIRIN mit BAYER. Der Konzern steht auch für chemischen Kampfstoffe, für "Medikamente" wie HEROIN (Markenzeichen von BAYER) und für zahllose Insekten- und Haushaltsgifte. Immer wieder arbeitet der Konzern im Interesse seiner Profite mit Diktatoren und Kriegsverbrechern zusammen. Von Hitler bis Pinochet. BAYER-Chef Carl Duisberg propagierte bereits im Ersten Weltkrieg höchstpersönlich das Konzept der Zwangsarbeit, das später im konzerneigenen IG FARBEN-KZ Monowitz zum Massenmord pervertierte. Aufgrund tiefer Verstrickung in die Planung, Vorbereitung und Durchführung beider Weltkriege hat der Konzern große Schuld auf sich geladen. Für die Mitverantwortung an Krieg und Verbrechen der Nazi-Diktatur sprach die internationale Völkergemeinschaft ihr Urteil.
Solidarität gegen Konzernmacht
Gegen die globalen Gefahren und die scheinbare Allmacht des BAYER-Konzerns setzt die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN erfolgreich Aktion, Information und internationale Solidarität. Sie sieht sich in Tradition des Bürgerwiderstandes gegen BAYER, der sich bereits im Jahr 1870 in Wuppertal gegen BAYER zur Wehr setze; der zahllosen Menschen und Organisationen, die im Laufe der Jahrzehnte immer wieder gegen BAYER Front machten, um menschliche Arbeits- und Lebensbedingungen und die Sicherung intakter ökologischer Verhältnisse durchzusetzen. Die Stärke der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN resultiert aus der solidarischen Kooperation. In der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN arbeiten ehrenamtlich Menschen aus der ganzen BRD und auch aus dem Ausland zusammen. Wir kooperieren mit PartnerInnen in 46 Ländern. Innerhalb und außerhalb der vielen BAYER-Werke rund um den Globus.
Gegenmacht als Politik von unten
Die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN geht in ihrer Arbeit davon aus, daß die großen multinationalen Konzerne entscheidende Verantwortung für die globalen ökologischen, sozialen, ethischen und politischen Probleme tragen. Wobei wir in BAYER einen der Schrittmacher der chemischen Industrie und ein Beispiel multinationaler Konzernpolitik insgesamt sehen. Ziel unserer Arbeit ist es, Konzernpolitik transparent und Mißstände in den Werken in aller Welt publik zu machen; Betroffenen zu helfen, Widerstand zu organisieren, Verbesserung zu erkämpfen und Alternativen zu erarbeiten; Umweltschutz, Menschenrechte und soziale Sicherheit bei BAYER durchzusetzen. Das Know How der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN hilft in aller Welt, Widerstandsaktionen von AnwohnerInnen, Belegschaftsangehörigen, UmweltschützerInnen und anderen zum Erfolg zu führen; AktivistInnen der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN arbeiten an vorderster Front mit, wenn es darum geht, Umweltschutz, soziale Sicherheit und Menschenrechte bei BAYER durchzusetzen. Vierteljährlich erscheinen unsere Infodienste STICHWORT BAYER und KEYCODE BAYER.
Aktion mit Aktien
Seit 1982 ist es für BAYER vorbei mit der gewohnten Ruhe auf den alljährlichen Aktionärsversammlungen in Köln. Ausgestattet mit den Aktien-Stimmrechten vieler KleinaktionärInnen konfrontieren die Kritischen BAYER-AktionärInnen - eine Projektgruppe der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN - die Konzernherren, Banken und GroßaktionärInnen mit den Kehrseiten der BAYER-Profite. Dabei ist es gute Tradition geworden, Betroffene aus aller Welt einzuladen und persönlich zu Wort kommen zu lassen. Eine ganz besondere Form der internationalen Solidarität.
Ihre Hilfe ist erforderlich
Im Unterschied zu anderen Umweltschutz- und Dritte-Welt-Organisationen wird der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN die Gemeinnützigkeit und auch die offizielle Unterstützung verwehrt. Dies ist der Preis BAYER-kritischer Arbeit. Mehr als andere ist die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN auf Spenden und Förderbeiträge zur Absicherung der Arbeit angewiesen. In direkter Konfrontation mit einem der größten Konzerne der Welt benötigen wir Unterstützung, Geld und Mitarbeit.
Wenn auch Sie der Meinung sind, daß multinationale Konzerne kontrolliert werden sollten, dann helfen Sie bitte mit. Sie erhalten dafür 4x im Jahr kostenlos unsere Zeitschrift STICHWORT: BAYER oder auf Wunsch auch den internationalen InfoDienst KEYCODE BAYER. Fordern Sie mit beiliegendem Antwort-Coupon weitere Information an, fördern Sie unsere konzernkritische Arbeit. Gegen die Macht der großen Konzerne muß etwas getan werden. Wir tun etwas!
Kontakt zu Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)
eMail: info@CBGnetwork.org / eMail für Newsletter-Abo (kostenlos): CBGnetwork@aol.com
Telefon: 0211 - 333 911 / Facebook: klick
http://www.CBGnetwork.org
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Gegen-Hartz.de
Ein Nachschlagewerk für alle Betroffene, in dem zu allen Problemstellungen des Alltags Hinweise geboten werden. Zusätzlich wird man über die neuesten Entwicklungen bei der Agentur für Arbeit, der Sozialpolitik sowie über Änderungen der gesetzlichen Grundlagen und Gerichtsurteile informiert
http://www.gegen-hartz.de |
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Sozialhilfe24.de / Verein Für soziales Leben e.V.
Das juristische Fachportal zu sozialrechtlichen Themen wie…
Basisgeld - Was ist Hartz IV – Anspruch – Antrag - ALG II
ALG II Leistungen angemessene / unangemessene Wohnung - Umzug
Einkommen - kein Einkommen – Zuverdienst - Vermögen
Miete Nebenkosten Heizung – 1-Euro-Job
Versicherungen - Bedarfsgemeinschaft
Frauen / Alleinerziehende / Kinder
Erstausstattung - Mehrbedarf
sonstige Leistungen - Zuschlag ALG 2 - Kinderzuschlag
Einstiegsgeld - Eingliederungsvereinbarung / Sanktionen
Rückzahlung ALG 2 / Erstattungsanspruch
Klage gegen Hartz IV Bescheid
FAQ Hartz IV / ALG 2 II
Bewertung Jobcenter / ARGE, Arbeitsagentur
Rechtsanwalt / Fachanwalt
Sozialrecht etc....
http://www.sozialhilfe24.de/ |
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ELO – Erwerbslosenforum Deutschland
Unser Selbstverständnis ist die Förderung, Unterstützung und Betreuung von Menschen, die unschuldig in die soziale Armut geraten sind. Dabei bieten wir Hilfe zur Selbsthilfe an, um die Rechte im Arbeitslosengeld I und II, Grundsicherung, Sozialgeld durchzusetzen.
Ein umfangreiches Informationsangebot, dass ständig erweitert und aktualisiert wird, soll dabei behilflich sein, schnell und gezielt alle relevanten Informationen zu bekommen. Dazu gehören alle Themen, die mit Armut zu tun haben. Ob nun Hartz-IV, Arbeitslosengeld, Schulden, Wohnraumprobleme, Kinder und Familie oder Behörden.
Den Erfahrungsaustausch halten wir im Rahmen des ELO-Forums Diskussionen über aktuelle Geschehnisse für notwendig und ausdrücklich erwünscht. Allerdings sind weder rechts- noch linksextremistische Positionen erwünscht. Auch schließen wir uns ausdrücklich nicht einer Partei an, weil wir politisch unabhängig sein wollen. Vorrangig geht es uns um das Ziel: Armut und soziale Ausgrenzung zu beseitigen, sowie Öffentlichkeit herzustellen. Hauptziel bleibt die Überwindung von Hartz IV durch ein sozial gerechtes System.
http://www.erwerbslosenforum.de/
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Tacheles e.V.
Aktuelle Informationen zum Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe und zur Grundsicherung
Der Verein Tacheles redet Tacheles, wenn es um die Rechte sozial Benachteiligter und Arbeitsloser geht. Seit fast 15 Jahren macht der Verein auf soziale Benachteiligungen aufmerksam, formuliert im Namen Betroffener Forderungen und bietet realistische Lösungskonzepte an. Gegründet wurde der Verein 1994 als Selbsthilfeeinrichtung von Betroffenen für Betroffene. Durch seine erfolgreiche Arbeit hat es Tacheles zu bundesweiter Bekanntheit gebracht.
Seit September 2001 betreibt Tacheles eine umfangreiches Internetportal, die laufend aktualisiert wird. Das Webangebot wird intensiv von verschiedenen Zielgruppen als Informationsquelle genutzt: von den Betroffenen selbst und den sie unterstützenden Organisationen sowie Beratungseinrichtungen, von Behördenmitarbeitern, Rechtsanwälten, Gerichten und Rechtswissenschaftlern. In den vergangenen sieben Jahren verzeichnete die Tacheles Website über 900 Millionen Zugriffe.
http://www.tacheles-sozialhilfe.de |
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foodwatch
ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute und gesundheitlich unbedenkliche Lebensmittel einsetzt und gegen Verbrauchertäuschung kämpft. foodwatch ist unabhängig von Staat u. Lebensmittelwirtschaft u. finanziert seine Arbeit ausschließlich aus Spenden und den Beiträgen der Fördermitglieder.
Was ist das Problem?
Was wir essen, entscheiden nicht wir selbst. Der einzelne Verbraucher muss machtlos zuschauen, wie die Nahrungsmittelindustrie der Politik die Spielregeln diktiert. Lobbyisten bestimmen, was auf unsere Teller kommt. Und was wir über unser Essen wissen dürfen. Damit wird erst Schluss sein, wenn wir Verbraucher uns zusammenschließen und für unsere Rechte kämpfen.
Was will foodwatch?
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Dass Gesetze die Rechte der Verbraucher schützen – und nicht einseitig die der Industrie.
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Dass Verbraucher beim Essen das Sagen haben und wissen, was in Lebensmitteln drin ist.
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Dass die Industrie aufhört, ihre Produkte irreführend mit falschen Versprechungen zu bewerben.
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Dass alle Menschen genug zu essen haben und sich eine ausgewogene Ernährung leisten können.
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Dass Lebensmittel die Gesundheit der Verbraucher nicht gefährden.
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Dass Verbraucher ihre Macht nutzen: Solange wir uns nicht gemeinsam wehren, sitzt die Lebensmittelwirtschaft am längeren Hebel.
http://www.foodwatch.de |
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abgespeist
– die foodwatch Kampagne gegen Werbelügen und Etikettenschwindel
Tütensuppen ohne Geschmacksverstärker, Milch von garantiert glücklichen Kühen, gesunder Kinderjoghurt und Frühstücksflocken, die fit machen. Alles da, zum Greifen nah?
Schön wär’s. Aber nicht nur die Tütensuppe lügt. Im Supermarkt gilt: Glauben Sie nicht, was auf der Packung steht. Denn die Lebensmittelindustrie kann eines ganz besonders gut: Verbraucher täuschen. Und die Täuschung hat System.
Darum entlarvt die foodwatch-Kampagne „abgespeist“ Werbelügen und Werbelyrik und zeigt, was dahinter steckt.
Wieso, weshalb, warum?
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Die Lebensmittelindustrie verkauft Zuckerbomben als gesundes Kinderfrühstück und Tütensuppen als Naturprodukte. Warum? Weil Verbraucher sich bisher nicht genug dagegen gewehrt haben.
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Die Lebensmittelindustrie behauptet, sie will Verantwortung übernehmen und für Verbraucher da sein. Nehmen Sie sie beim Wort und nutzen Sie Ihre Macht als Verbraucher!
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Fordern Sie ehrliche Etiketten und ehrliche Qualität! Denn das macht Druck auf die Industrie und die Politik. Verbraucher können nur dann wirklich entscheiden, was sie essen, wenn überall drauf steht, was drin ist.
abgespeist ist eine Kampagne der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch e.V.
http://abgespeist.de |
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Utopia – die Plattform für strategischen und nachhaltigen Konsum
Utopia – wieso, weshalb, warum?
Utopia ist der Motor des Aufbruchs und für alle diejenigen – Konsumenten wie Unternehmen – der Ort, um sich zu sammeln, miteinander zu vernetzen und dann gemeinsam loszulegen, um mittels des strategischen Konsums den Markt in eine positive Richtung zu lenken: Kaufen und gönnen Sie sich was, aber das Richtige!
Aufbruch durch strategischen Konsum
Bewusst einkaufen. Produkte mit sozialen und ökologischen Standards. Jeder Geldschein ein Wahlschein. Millionen bewusste Verbraucher. Viele kleine Schritte, ein Meilenstein. Unternehmen in die Nachhaltigkeit begleiten.
Strategischer Konsum ist bewusster Konsum. Er basiert auf der Tatsache, dass jeder Geldschein ein Wahlschein ist, dass jeder Einsatz einer Kreditkarte ein gewisses Quäntchen den Markt beeinflusst, was insgesamt eine große Wirkung hat. Der Konsument kann damit Unternehmen unterstützen, die nachhaltig wirtschaften sowie in ökologische und soziale Standards investieren. Strategischer Konsum umfasst auch die Frage, ob etwas tatsächlich benötigt wird – oder eben nicht.
Strategischer Konsum beginnt bei der Überlegung: Was will oder was brauche ich wirklich? Muss das, was ich brauche, mir gehören? Kann ich es leihen oder teilen bzw. nur zeitweise nutzen? Strategische Konsumenten entscheiden sich bei gleicher Funktion in der Regel für die umwelt- und sozialverträglichere Alternative und sind bereit, dafür einen Aufpreis zu bezahlen.
Neben dem Magazin-Utopia.de klick gibt es noch eine Fülle wertvoller Infos und Tipps:
Ratgeber für Einsteiger und Fortgeschrittene – Alltag – Einkaufen – Elektronik – Ernährung – Energiesparen – Garten – Mobilität – Müll – Reisen – Renovieren - Studium
http://www.utopia.de |
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Aktion Aufschrei. Stoppt den Waffenhandel - eine Kampagne gegen Rüstungsexporte
Fordern Sie mit uns einen Stopp der deutschen Rüstungsexporte!
Jede Minute stirbt ein Mensch an den Folgen einer Gewehrkugel, einer Handgranate oder einer Landmine. Fachleute schätzen, dass alleine durch Gewehre und Pistolen der Waffenschmiede Heckler & Koch nach dem Zweiten Weltkrieg weit mehr als eine Million Menschen ihr Leben verloren haben. Weitere ungezählte Kriegsopfer sind durch die vielen anderen waffenexportierenden deutschen Unternehmen zu beklagen.
Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern deutscher Waffen, Rüstungsgüter und Lizenzen zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, die die Menschenrechte mit Füßen treten.
Selbst wenn die Waffen und Rüstungsgüter nicht eingesetzt werden, sind finanzielle Mittel gebunden, die damit für Bildung und Armutsbekämpfung nicht mehr zur Verfügung stehen.
Wir wollen dem Export von Terror und Gewalt made in Germany ein Ende setzen.
Ziele der neuen Kampagne gegen Rüstungsexporte sind:
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Aus der Zivilgesellschaft heraus Druck gegen die deutsche Praxis des Rüstungsexportes aufbauen und Alternativen zur Rüstungsproduktion aufzeigen;
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eine grundsätzliche Veröffentlichungspflicht aller geplanten und tatsächlich durchgeführten Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern durchsetzen, um öffentliche Diskussionen und parlamentarische Entscheidungen überhaupt zu ermöglichen;
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die Aufnahme eines grundsätzlichen Verbotes von Rüstungsexporten durch eine Klarstellung des Grundgesetzartikels 26(2).
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/ |
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Netz gegen Nazis – Mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus
Die Realität
Rechtsextremismus gewinnt in Teilen der Gesellschaft, in Parlamenten und Organisationen, auf der Straße, in der Jugendkultur aber auch im Internet an Einfluss.
Rechtsextremisten transportieren rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen unser Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft.
Rechtsextremismus ist kein allein ost- oder westdeutsches Phänomen, keines allein der Jugend oder der Älteren, sondern ist in weiten Teilen der Gesellschaft präsent.
Rechtsextremismus kann deshalb nicht allein mit staatlichen Maßnahmen begegnet werden, sondern durch eine aktive Zivilgesellschaft.
Das Projekt soll
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Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern
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durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus verhindern und sich energisch gegen Verherrlichungen des Nationalsozialismus wenden
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Diskurse über Ursachen und Auswirkungen des Rechtsextremismus fördern, über verschiedene Formen extrem rechten Denkens aufklären und Gegenstrategien finden
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Menschen dazu bringen, ihre Erfahrungen anderen mitzuteilen und voneinander zu lernen
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Experten-Informationen zum Rechtsextremismus und verwandten Themen sowie zu erfolgversprechenden Gegenaktivitäten breit und verständlich verfügbar machen
Wir wollen deshalb
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möglichst viele Menschen zu Aktivitäten gegen Rechtsextremismus ermutigen
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allen interessierten Nutzern eine Plattform zur Diskussion rechtsextremistischer Vorkommnisse und Erscheinungsformen bieten
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mit Hilfe interaktiver Tools Aktiven und Interessierten die Möglichkeit bieten, sich regional und themenspezifisch zu vernetzen
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durch Einbindung Prominenter das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig die Bekämpfung des Rechtsextremismus ist
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Ergebnisse aus dem Online-Projekt hinterher in gedruckter Form weit verbreiten
Wir grenzen uns dabei ab von Personen und Organisationen
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die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung befürworten
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die selbst rassistische, antisemitische oder andere menschenverachtende und undemokratische Denkmuster transportieren
www.netz-gegen-nazis.de/
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Kritiknetz.de
- Webseite und Netzwerk für Kritische Theorie der Gesellschaft
Wir setzen uns mit Themen wie Antisemitismus, Sozialarbeit, völkisches Denken und Politische Ökonomie in der Tradition der Kritischen Theorie auseinander – ebenso mit Faschismus, Ideologie- und Religionskritik, Judentum und Emanzipation, Kultur, Literatur, Musik, Neue Rechte, Rassismus, Sozialpolitik, Soziologie und Staatskritik.
Kritik – eine Einführung
…geschrieben von Dr. Heinz Gess, Prof. für Soziologie im Fachbereich Sozialwesen an der FH-Bielefeld und Herausgeber des Kritiknetzes:
„Mündigkeit ist für Demokratie wesentlich. Sie geht mit Kritik notwendig zusammen. Denn mündig ist nur, wer für sich selbst denkt und nicht bloß nachredet, was andere ihm vorgeredet haben. Das Selbst-Denken erweist sich aber erst in der Kraft zum Widerstand gegen voregebene Meinungen und - in eins damit - auch gegen vorgegebene Institutionen, überhaupt gegen alles bloß Gesetzte, das sich mit seinem bloßen Dasein rechtfertigt. Solcher Widerstand, als Vermögen der Unterscheidung des Erkannten und des unter Autoritätszwang Hingenommenen, ist eins mit Kritik. Demokratie verlangt die Freiheit zu solcher Kritik. Mehr noch: Sie benötigt diese kritischen Impulse, oder sie wird zur leeren Form ohne Inhalt und stirbt von innen heraus ab.
Kritik als zentrales Motiv des Geistes ist nirgends in der Welt beliebt. Aber es gibt gute Gründe, bei der Kritikfeindschaft auch an spezifisch Deutsches zu denken. Hierzulande ist die Kritikfeindschaft mit der Rancune gegen den (Links-)Intellektuellen verbunden. Er war im obrigkeitsstaatlichen Deutschland den Oberen schon immer eine verhasste Figur.
Aus einem Menschenrecht und einer Menschenpflicht des Bürgers wurde Kritik zu einem Privileg derer gemacht, die sich durch ihre Herrschaftsstellung dazu qualifizierten. Wer Kritik übt, ohne die Macht zu haben, seine Meinung durchzusetzen, der soll schweigen – das ist die Gestalt, in der das Stereotyp vom beschränkten Untertanenverstand im Deutschland formal-demokratischer Gleichberechtigung heutzutage wiederkehrt. Wer kritisiert und dabei konkret wird, wird hierzulande sogleich als Narr, Querulant, abgefertigt. Mehr noch: Er wird durch die antikritische Struktur des öffentlichen Bewusstseins sehr leicht wirklich in die Situation des Querulanten gebracht und gerät dadurch in Gefahr, querulantenhafte Züge anzunehmen. Deshalb ist er auf solidarische Kritik angewiesen. Auch dafür ist das Kritiknetz da“.[…] (Quelle: kritiknetz.de)
http://www.kritiknetz.de
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RATIONALGALERIE – eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer
Uli (Ulrich) Gellermann ist ein deutscher Journalist und Filmemacher. 1945 in Kaltennordheim geboren und in Düsseldorf aufgewachsen, arbeitet er ab 1990 als Creative Director in einer Werbeagentur. 1995 wechselte Gellermann als Öffentlichkeitsarbeiter zum Berliner Senat. Eines seiner Projekte war 1995 - 2001 die rote "Info Box" am Potsdamer Platz. Er lebt in Berlin und Spanien.
Als Herausgeber verantwortete Gellermann das Buch "Armut in der Bundesrepublik" im Verlag Pahl-Rugenstein (1987). Gemeinsam mit dem Designer Nikolaus Fürcho gewann Gellermann 1990 einen bundesweiten Wettbewerb für ein Plakat zur deutschen Einheit. Seit 1990 dreht Gellermann gemeinsam mit Angelika Kettelhack Portrait- und Dokumentar-Filme für TV-Sender.
Seit 2005 ist Gellermann Herausgeber und Redakteur des Online-Magazins RATIONALGALERIE, das sich kritisch mit der deutschen Gesellschaft auseinandersetzt.
http://www.rationalgalerie.de |
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PPP-Irrweg - eine Initiative von Attac.
PPP ist eine besondere Form der Privatisierung, dass geben ihre Lobbyisten gelegentlich offen zu. Sie kleidet sich in den Schafspelz der "Partnerschaft" und verspricht eine Rückgabe des öffentlichen Eigentums nach fünfzehn bis dreißig Jahren. Sie überantwortet jedoch die öffentlichen Institutionen in gleicher Weise dem privaten Gewinnstreben und entzieht sie der demokratischen Kontrolle.
Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die PPP-Projekte in der Regel für die öffentliche Hand erheblich teurer werden als eine Eigeninvestition. Im Effekt werden also mögliche Gewinne aus der öffentlichen Hand in die privaten Taschen umgeleitet. PPP-Projekte sind eine Privatisierung besonders übler Art.
http://www.ppp-irrweg.de |
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LabourNet Germany
- Treffpunkt für Ungehorsame, basisnah + gesellschaftskritisch
LabourNet Germany ist der Treffpunkt der gewerkschaftlichen Linken mit und ohne Job im weitesten Sinne. Wir sind Teil jener weltweiten Labournet-Initiativen, die die positiven Seiten der neuen Technologien für emanzipative Bestrebungen nutzen – in unserem Fall Schnelligkeit, Umfang und Kontinuität von gesellschaftlicher Information, Diskussion und Aktion ermöglichen.
Unser Themenspektrum:
Die Wirklichkeit der Arbeitswelt und der Gesellschaft – und die Versuche, beide zu verändern. Debatten und Aktionen innerhalb und ausserhalb der Gewerkschaften, Arbeitskämpfe, betrieblicher und sozialer Aktivitäten.
Aber: Gegeninformation ist nicht der einzige Zweck von Labournet – wir arbeiten dafür, dass Menschen sich einmischen, dass solche Bestrebungen bekannt werden, sich gegenseitig vernetzen und unterstützen können. Wir organisieren selbst Solidarität und Aktionen, sei es in Groß- oder Kleinbetrieben, mit Erwerbslosen oder MigrantInnen in Billigjobs. D. h., wir verstehen uns als den breiten Zielen der globalen Gewerkschafts- und Sozial-Bewegung verpflichtet.
Mit rund 230 täglichen Updates im Jahr, mehr als 15.000 Dateien (mit eigener Suchoption) und mehr als 100.000 monatlichen BesucherInnen sowie über 1.800 AbonnentInnen des täglichen Newsletters werden wir, was wir sein wollen: “Ein Haus der tausend Türen” für alle progressiven Bestrebungen. Wir ersetzen keine Tageszeitung – keine Tageszeitung ersetzt uns. Wir leben von der Mitarbeit all jener rund um den Globus, die uns Material, Informationen, Stellungnahmen, Aufrufe und Berichte zusenden.
LabourNet Germany ist eine der Aktivitäten des labournet.de e.V. und dessen politischer Bildungsarbeit – neben Vorträgen, Workshops und anderen Publikationen. labournet.de e.V. ist bewusst nicht unparteiisch, aber parteiunabhängig.
http://www.labournet.de/ |
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Ad Sinistram
In einem Staat, der stufenweise eine Überwachungs- und Polizeigesellschaft heranzüchtet, der gezielt repressive Mittel einsetzt gegen diejenigen, die ihm nicht genehm sind, der international zur früheren Großmannssucht neigt, der die Rolle des Steigbügelhalters der Wirtschaft perfektioniert hat, ist es Gebot des aufgeklärten Menschen, eine linke Gegenöffentlichkeit aufzubauen.
Eine Gegenöffentlichkeit, die den herrschenden Gedanken - und damit den herrschenden materiellen Verhältnissen - den Absolutheitsanspruch raubt und differente Sichtweisen anbietet.
Daher: ad sinistram - links um!
http://ad-sinistram.blogspot.com/ |
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Gert Flegelskamp's Blog
...Politik, Mailaktionen, Links
Gert Flegelskamp’s Ziele sind, Ungerechtigkeit und Missmanagement in der Politik (subjektive Wahrnehmung) anzuprangern, evtl. Aktionen dagegen zu starten und im Rahmen seiner Möglichkeiten Alternativen zu entwickeln und anzubieten.
http://www.flegel-g.de/index.htm
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Kirchenaustritt.de
Auf Kirchenaustritt.de findet man neben einer Fülle vielseitiger Informationen und aussagekräftiger Statistiken auch wertvolle Tipps, Literaturhinweise zu Atheismus und allen Weltreligionen / Glaubensrichtungen sowie weiterführende Links zu interessanten Seiten.
Im Bereich INFO findet man u.a.:
eine hilfreiche Übersicht zum schnellen Kirchenaustritt in Deutschland, wo der Austritt erklärt werden muß, was er in den einzelnen Bundesländern kostet und ab welchem Lebensalter der Austritt erklärt werden kann.
Im Bereich STATISTIK findet man u.a.:
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Kirchenaustritte in Deutschland von 1970 – 2009 aufgeschlüsselt nach evang. und katholischer Kirche. Die offiziellen 2010er Zahlen werden erst demnächst offiziell veröffentlicht. Die beiden großen Konfessionen lecken sich wohl noch die Wunden.
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Religionszugehörigkeit in Deutschland aufgeschlüsselt nach Mitgliederzahlen,
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Bundesländern und % der Gesamtbevölkerung
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Religionszugehörigkeit weltweit in Zahlen
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Detail-Statistiken zur Evangelischen und Katholischen Kirche in Deutschland
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Religionszugehörigkeit in Österreich und in der Schweiz
Im Bereich KIRCHENSTEUER gibt es Infos zur Lohnsteuerkarte, der elektronischen Lohnsteuerkarte ab 2011/2012, die Verwendung der Kirchensteuer und das Mrd.-schwere Kirchensteueraufkommen in Deutschland (in Euro). Im Bereich LEXIKON findet man – alphabetisch geordnet - Informationen über Weltanschauungen, Religionen, Kirchen und verwandte Themen.
René Meintz aus Berlin ist der Betreiber dieser hochinteressanten Seite. Direktkontakt zu ihm ist über sein Impressum möglich. Auch empfehlen wir, den Kirchenaustritt.de-Newsletter zu abonnieren, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
http://www.kirchenaustritt.de
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Konsumpf – kreative Konsumkritik
Worum geht’s?
Wir leben heute in einer Gesellschaft, die sowohl von permanentem Wachstumsglauben, aber auch vom Glauben an den Segen des Konsums durchdrungen ist. Begleitet werden wir dabei auf Schritt und Tritt von Werbung für Produkte und Marken, von sündhaft teuren, einschleimenden Imagekampagnen, die aus zerstörerischen Großunternehmen harmlose Klimaschützer machen sollen.
Wir sind umgeben von Zeitschriften und anderen Medien, in denen die Trennlinie zwischen (redaktioneller) Information, gekaufter Meinung, Produktplacement und direkter Reklame immer schwerer auszumachen ist. Öffentlicher Raum wird immer mehr, immer unverhohlener von Konzernen und Markenfetischen beansprucht, Kommerzialisierung durchzieht bald all unsere Lebensbereiche – Einkaufszentren werden zu den neuen Mittelpunkten des öffentlichen Lebens.
http://konsumpf.de/ |
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REPORTER OHNE GRENZEN für Informationsfreiheit
Reporter ohne Grenzen wurde 1985 im südfranzösischen Montpellier von einer Hand voll Journalisten gegründet, um ein zentrales Menschenrecht zu verteidigen – das Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit.
Ein weltweit dicht geknüpftes Netz für schnelle Information und Intervention entsteht durch über 140 Korrespondentinnen und Korrespondeten in 9 Sektionen und weiteren Kontaktbüros in Washington, New York und Tunis sowie durch und ihre Mitglieder in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Österreich, Schweden, der Schweiz und Spanien. Hauptsitz der internationalen Organisation ist in Paris; seit 1994 ist die deutsche Sektion von Berlin aus tätig.
Die Sektionen sind eingebunden in die internationale Organisation, initiieren und begleiten jedoch auch eigene Projekte. Jede Sektion hält Verbindungen zu den einheimischen Medien und deren Auslandskorrespondenten.
Mit gezielten Kampagnen macht Reporter ohne Grenzen auf Verstöße gegen die Pressefreiheit aufmerksam und leistet gleichzeitig dauerhafte Aufklärungsarbeit. Die heute weltweit agierende Menschenrechtsorganisation setzt sich rund um den Globus für Meinungs- und Pressefreiheit ein, recherchiert und dokumentiert Verstöße gegen dieses Menschenrecht und unterstützt verfolgte Journalisten und Medien.
Aufgrund des Medienwandels und dem wachsenden Einfluss des Internets hat sich das Aufgabengebiet der Organisation ausgedehnt. Sie hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur für Journalisten und konventionelle Medien eingesetzt, sondern auch für Blogger, Cyber-Dissidenten und Online-Medien.
Reporter ohne Grenzen organisiert Rechtsanwälte, zahlt Kautionen und schickt Prozessbeobachter, wenn Journalistinnen und Journalisten wegen unbequemer Berichte oder Recherchen inhaftiert werden. Bei akuter Bedrohung für Leib und Leben holt man sie aus der Schusslinie und bringt sie außer Landes. Die Organisation fördert unabhängige Medien, die durch Zensur, Verbot oder ständige Schikanen in ihrer Existenz bedroht sind oder deren Produktionsmittel zerstört wurden – sei es durch Anschläge oder Krieg.
Reporter ohne Grenzen ist als Nichtregierungsorganisation international anerkannt und haben Beraterstatus beim Europarat, bei dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sowie bei der UNESCO. Die Organisation finanziert sich durch Spenden und dem Verkauf von Fotobänden.
http://www.reporter-ohne-grenzen.de/ 
Wer Englisch und/oder Franzözisch lesen kann und Informationen aus erster Hand sucht, sollte auch diese Seiten wegen der unterschiedl. redaktionellen Inhalte besuchen:
http://en.rsf.org/ http://fr.rsf.org/  |
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Stuttgart 21 ist überall in Deutschland !
Stuttgart 21 ist keineswegs eine regionalpolitische Angelegenheit. Das Projekt besitzt eine überragende bundespolitische Bedeutung und steht als Synonym für Demokratieverständnis und Bürgerbeteiligung. Stuttgart 21 ist überall in Deutschland !
Das Projekt steht für eine Politik, die zum Erfüllungsgehilfen der Wirtschaft geworden ist und gegen die Interessen der Bevölkerung milliardenverschlingende menschen- u. umweltfeindliche Projekte durchzieht - im Dunstkreis von Machtmissbrauch und Größenwahn. Es regieren Geld der Banken und der Einfluss von Strippenziehern und der Lobbyisten. Und Volksvertreter treten das Volk, statt es zu vertreten. Stuttgart 21 ist überall in Deutschland !
Bei dem Projekt geht es nicht um die Schurken-Taten von ein paar wenigen S21-Machern. Es geht um das schuldhafte Versagen eines inzwischen korrupt gewordenen politischen „Elitesystems“, daß als Dienstleister für Großinvestoren und Banken aggiert.
Den Steuerzahlenden werden viele Milliarden EUR zugunsten eines wenig effektiven Vorhabens entzogen, die für Bildung, sozialen Ausgleich und sinnvolle Investitionen in öffentliche Infrastruktur fehlen.
Es handelt sich auch um ein negatives Beispiel dafür, wie einseitige Gutachten eingeholt werden und der Nutzen eines Projektes nicht in ein vernünftiges Verhältnis zu den Kosten und demokratischen Prinzipien gebracht wird.
Grundversorgung der Bürger wie Ressourcen aus Luft, Wasser und auch das Mobiliätsangebot müssen im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Besitz bleiben. Die Privatisierung dieser Ressourcen oder ihre Gestaltung im Interesse kleiner Gruppen führt zu einer Unterhöhlung der Demokratie. Ein Beispiel für diesen Prozess ist die Planung für S21 in Stuttgart.
Die Parlamente (wie in diesem Beispiel das Landesparlament BW) werden zunehmend umgangen und im Vorfeld wird Vetternwirtschaft betrieben, die im Nachhinein mit scheinheiligen Begründungen gerechtfertigt wird.
Hier offenbart sich die grundlegende Schwäche, in die die deutsche Demokratie hineingeschliddert ist: Die Exekutive hat sich der Legislative bemächtigt, Staat und Volk stehen sich in den Parlamenten gegenüber, Staatsinteresse kollidiert mit Volkswille. Der Protest gegen Stuttgart 21 ist ein übergeordnetes Menetekel.
Stuttgart 21 ist an jedem Ort in Deutschland ! - Deshalb: Schaut hin und engagiert Euch !
Stuttgart 21 – die Wikipediaseite
Wer sich mit der Thematik Stuttgart 21 beschäftigen und erst einmal einen groben Überblick gewinnen möchte, dem sei die S21-Wikipediaseite empfohlen. Hier einige Stichpunkte:
Struktur - Planfeststellungsabschnitte - Technik – Geschichte - Entstehung - Raumordnung, Planfeststellung und Realisierung – Projektbeschluss – Bahnbetrieb - Verkehrskonzept - Bautechnik und Geologie - Ökologie - Denkmalpflege - Kosten u. Finanzierung - Proteste – Schlichtung etc.
bitte weiterlesen – klick

Ja zum Kopfbahnhof - Nein zu Stuttgart 21
Diese Seite ist äußerst empfehlenswert für alle Menschen in Deutschland, die sich kein X für ein U vormachen lassen wollen.
Nein zu Stuttgart 21 - Die zehn wichtigsten Argumente - Ist Stuttgart 21 ein Bahnprojekt? - Wird die Region Stuttgart abgehängt? - Bringt Stuttgart 21 Vorteile für den Nahverkehr? - Ist Stuttgart 21 kundenfreundlich? - Die Kostenlüge - Die Zerstörung der Stadt - Die politische Kultur – Konjunktur, Arbeit - Juristische Aspekte u.v.m.
bitte weiterlesen – klick

Info-Offensive … eine Initiative der Parkschützer und des Aktionsbündnisses gegen S21
Das Blog bietet ständig aktualisierte Nachrichten, Information wie z.B Kopfbahnhof 21 – 21 große Chancen, Termine, Material etc.
bitte weiterlesen – klick

Bei Abriss Aufstand.de ... Parkschützer machen mobil
ebensfalls aktuelle Informationen der Parkschützer aus dem Widerstand gegen Stuttgart 21, eine Kontaktliste des Widerstands, Aktionsbereichte, Newsletter u.v.m.
bitte weiterlesen – klick |